
Einsetzen STatt Aussetzen – ESTAruppin e.V. engagiert sich mit den Menschen in der Region für die Menschen in der Region – unabhängig von Alter, Herkunft und Status.
In allen Arbeitsbereichen setzt ESTAruppin sich ein für Begegnung & Integration, Chancengleichheit & Schutz vor Armut, praktisches Lernen für Jung & Alt, Beratung & Ermutigung sowie Prävention von Gewalt & rechtsextremen Einflüssen. Dabei unterstützen uns zahlreiche Institutionen und Ämter. Doch wir leisten mehr als die öffentliche Hand bezahlen kann: Unsere hauptamtlichen Mitarbeiter werden deshalb von einer Vielzahl freiwilliger und ehrenamtlich Engagierter unterstützt.
Kontakt:
Geschäftsstelle
Schifferstraße 1
16816 Neuruppin
03391 7759911
ESTA-Haus der Vielfalt
Karl-Marx-Straße 98/99
16816 Neuruppin
03391 4033866
Feiern Sie mit uns am Samstag, den 27. Juni 2026, von 10 bis 16 Uhr auf dem Klinikgelände des ukrb Fehrbelliner Straße 38
Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren sie in einem Memorandum eine Zukunftsvision für einen starken Flüchtlingsschutz, von dem alle profitieren.
Memorandum für einen starken Flüchtlingsschutz
Das heute veröffentlichte Memorandum „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ wird von Amnesty International, AWO Bundesverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Diakonie Deutschland, Handicap International und PRO ASYL herausgegeben und von 275 Organisationen, darunter 68 Bundesorganisationen inklusive der Evangelischen Kirche Deutschland, mitgetragen.
Mit Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention vor 75 Jahren wurden die Rechte von Menschen, die Schutz vor Verfolgung suchen, völkerrechtlich verankert. Das bedeutet, Staaten müssen aktiv Verantwortung übernehmen und dürfen diese nicht anderen Ländern aufdrängen.
In dem Memorandum entwerfen die Organisationen eine Zukunftsvision für einen starken und solidarischen Flüchtlingsschutz im 21. Jahrhundert:
“Verfolgte Menschen finden Schutz. Staatliche Grenzen stehen dem Recht des Einzelnen auf ein Leben in Sicherheit und Würde nicht entgegen. […] Ein Flüchtlingsschutz, der diesem Anspruch gerecht wird, ist möglich. Was dafür gestärkt werden muss, ist das, was uns als Gesellschaft trägt: Solidarität, Respekt im Umgang miteinander und die Bereitschaft, das Gemeinsame über das Trennende zu stellen. Das ist die Basis für einen Flüchtlingsschutz, der für alle funktioniert und das Zusammenleben insgesamt verbessert.”
„Worüber wir jetzt reden wollen“ – Impulse und Visionen
In dem Memorandum geben die Organisationen konkrete Impulse, wie ein funktionierender Flüchtlingsschutz gelingen kann. Aufgeteilt auf fünf Handlungsfelder, haben sie Themen identifiziert, über die Politik und Gesellschaft reden sollten:
FAIReint genießen wir die Gaben der Natur und ein gutes Miteinander in Vielfalt!
Freuen Sie sich auf gute Gespräche, Musik, Kinderprogramm und mehr!
Du hast in den Sommerferien Lust auf etwas Neues? Dann wirf einen Blick in das Ferienprogramm des Netzwerks Kulturelle Bildung!
Ob Kunst, Theater, Musik, Zirkus, Handwerk oder Bewegung – hier findest du viele spannende Angebote zum Mitmachen, Ausprobieren und Kreativsein.
Gemeinsam mit vielen Partnern aus Neuruppin haben wir ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt.
Schau rein, entdecke deine Lieblingsaktion und mach mit!
Wir wünschen dir tolle Sommerferien und ganz viel Spaß!
Dein Team von ESTAruppin e. V.
Du hast Lust, mit deinem Kind etwas Leckeres zu zaubern? Dann kommt vorbei!
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Weltladen Wittstock gestaltete Superintendentin Carola Ritter gemeinsam mit dem Ladenteam einen Gottesdienst zum Thema „Viele Gaben, ein Geist“.
Es braucht viele unterschiedliche Gaben, oder Begabungen, um einen Weltladen zu gründen und zu betreiben. Im Gottesdienst und dem anschließenden Film ging es aber auch um eine Erfolgsgeschichte des Fairen Handels: um Mangoprodukte von den Philippinen. Denn es brauchte viele begabte und engagierte Menschen, bis es soweit war, dass die Mangofrüchte einer abgelegenen Region, die in den 90-er Jahren mangels Nachfrage noch an den Bäumen verfaulten, zu einer wichtigen Einkommensquelle für die rund 500 Kleinbauernfamilien in dieser Region wurden.
Wo Menschen Augen haben die Not und Ungerechtigkeit sehen, anpackende Hände, Beharrlichkeit und Solidarität – da wird das Leben vieler Menschen wieder lebenswert.
Und dann schmecken diese Mangoprodukte auch noch so gut – im Weltladen gibt es sie zu kaufen.
Kostenlose digitale Informationsplattform für alle ab sofort verfügbar
Wer neu in den LK OPR zieht, musste bislang wichtige Informationen über viele verschiedene Stellen suchen.
Das ändert sich jetzt: Die App INTEGREAT ist ab sofort als Web-App und in App-Stores verfügbar